Am 28. August hatte unsere Gemeinschaft mehrfachen Grund zum Feiern:
auf 25, 50, 60 und gar 70 Professjahre
konnten insgesamt acht Schwestern zurückblicken.

Hintere Reihe von links: Sr. Adele Giesinger, Sr. Irmgard Steinwender,
Sr. Mathilde Regina Bachlechner, Sr. Paulina Walser, Sr. M. Hemma Fischer (alle 50 J.)
Vordere Reihe von links: Sr. Ursula Nikolussi-Leck (25 J.), Sr. Bibiana Kollreider (70 J.)
Sr. M. Klara Zangerle (60 J.), Sr. Celinda Real Ayala und Sr. Dina Farfan Cacuna

Unsere zwei Hoffnungsträgerinnen für die Zukunft,
Sr. Dina und Sr. Celinda
legten im Festgottesdienst, dem Bischof Manfred Scheuer vorstand,
ihre Profess auf drei Jahre ab.
Würde man die Schwestern aus Nord-, Ost- und Südtirol, aus Vorarlberg und Kärnten,
aus Deutschland und Peru nach dem Grund ihres Ordenseintrittes fragen,
könnte wohl jede eine andere Geschichte erzählen. Allen gemeinsam aber ist,
dass sie wach waren für die Sehnsucht nach Mehr in ihrem Herzen,
dass sie auf die Suche nach Fülle und Erfüllung gegangen sind
und sie in der Begegnung mit Christus gefunden haben.
Christi liebevoller Blick hat jede Einzelne von ihnen ermutigt, ihren persönlichen Weg
mit Gott zu den jungen und alten, behinderten und kranken Menschen zu gehen.
 |
|
Und an diesem Festtag war spürbar,
dass eine jede von ihnen ihren
persönlichen Schatz entdeckt hat,
ihre kostbare Perle, die es wert ist,
alles zu geben, um sie zu erwerben.
|